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KI in der Gastronomie | So geht Datenanalyse, Controlling und Co.


Künstliche Intelligenz ist die Sau, die durchs Dorf getrieben wird. Jeder spricht gerne darüber und weiß um die gigantischen Möglichkeiten. Aber wenn es an die Substanz geht, folgt das große Achselzucken. Woher kommen die Daten, die Künstliche Intelligenz füttern. Wie werte ich sie aus? Und gibt es überhaupt schon inhabergeführte Betriebe, die das können?Die Antwort gibt's im Westmünsterland, nahe der holländischen Grenze: Seit über 15 Jahren betreibt Tobit hier das Beachrestaurant BamBoo! in Ahaus. Was sonst Berater, Analysten oder das altbewährte Bauchgefühl übernimmt, läuft hier mit Unterstützung der KI: Von kritischen Angebotsbewertung, Effizienzprüfungen oder Personal- und Zielgruppenanalysen. Der Schlüssel dafür sind Daten. Und die betriebseigene KI, die sie kennt wie ihre Westentasche.Ludwig Groten ist Botschafter für digitale Gastronomie bei Tobit. Im Online-Workshop gibt er einen Blick hinter die Kulissen: Wie Künstliche Intelligenz hier praktisch funktioniert, welche Voraussetzungen sie braucht und wie man den eigenen Betrieb Schritt für Schritt KI-tauglich macht.